
Leider musste ich diese Woche erfahren, dass eine Führungskraft in einem Betrieb, den ich kenne, aber nicht betreue, nun länger ausfällt. Der Mann 35 Jahre alt ist bekannt für sein sich aufopfernde Engagement für den Betrieb. Er wirkt kompetent und umgänglich – geht nicht, gibt’s nicht. Doch nun zahlt er den Preis für jahrelange Überanstrengung.
Viele Menschen denken, resiliente Mitarbeitende oder Führungskräfte seien einfach die, die „nie umkippen". Aber das ist ein Missverständnis.
Resilienz am Arbeitsplatz bedeutet: → Rückschläge wahrnehmen – und trotzdem handlungsfähig bleiben → Belastung spüren – und trotzdem klar kommunizieren → Unsicherheit aushalten – und trotzdem Orientierung geben.
Der Unterschied liegt nicht im Nichtfühlen. Er liegt darin, wie wir mit dem umgehen, was wir fühlen. So wie es zum Beispiel in meinem Buch ResilienzBooster beschrieben wird.
Das ist keine Charakterfrage. Das ist eine Kompetenz – und die lässt sich entwickeln.
Was hilft Ihnen persönlich, in stressigen Phasen stabil zu bleiben?
#Resilienz #Führung #ResilienzAmArbeitsplatz #Leadership #Coaching